Posts mit dem Label rocky mountain werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label rocky mountain werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 18. Januar 2010

Jarret Moore

Bis vor 5 Minuten wusste ich nicht, wer Jarret Moore ist, jetzt weiß ich: Er fährt für Rocky Mountain Bikes, und das ganz amtlich!



Rocky Mountain Flow DJ - Jarrett Moore from Rocky Mountain Bicycles on Vimeo.

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Rocky Mountain 2010

Was bringen die in Taiwan produzierenden Kanadier 2010?

1. Ein Flow aus Stahl - ein echtes Dirtbike, unkaputtbar, aber ansonsten nicht übermäßig einfallsreich. Langlochausfallenden, kompakte Geometrie, günstige Komplettbikes... aber immerhin sinnig mit MacNeil Sattel/Stützenkombo, langer Leitung und BMX-Parts.



2. Den neben einem Ibis vermutlich schönsten Carbon Rahmen - das Vertex. Formvollendet, steif, leicht, sexy! So soll Carbon sein! Nicht in Taiwan produziert!



3. Neues Flatline: Der alte Panzer  bleibt bestehen, doch für alle Racer gibt es das neue, leichte Weltcup Flatline, mit dem man auch mal in den Top 10 fahren kann, wie Luke Strobel von Maxxis RM es tut. Dazu gibt es leichte Teile und schöne Farben, well done!


Montag, 24. August 2009

Neues Rocky Mountain Flatline

2010 ist es so weit: Rocky Mountain löst das Flatline ab - zum Glück, möchte man sagen. Warum das? Richtig, das bisherige Flatline war auch ein klasse Bikepark-Rad, robust, satter Federweg und ein genial zentraler Schwerpunkt, aber sein wir mal ehrlich: Es war ein Panzer.
Seit dieser Saison ist Rocky wieder im D
ownhill Worldcup unterwegs, Luke Strobel aus den USA und Sabrina Jonnier bei den Frauen sorgen regelmäßig für Top Ergebnisse - und das auf einem Panzer? Nein, offensichtlich nicht, denn die Teamfahrer waren schon diese Saison auf den Bikes vom nächsten Jahr unterwegs. Jetzt zeigt Rocky, wie das Rad für den Endverbraucher aussehen wird: Man hat die bisherigen Qualitäten behalten: Zentraler Schwerpunkt, LC2R Federung - das ganze aber optimiert, sodass die Kennlinie weicher verläuft und besser auf Downhill ausgelegt ist, und die Panzereigenschaft entfernt, indem man fast ein Kilogramm eingespart hat! Außerdem ist das Bike 4cm kürzer und das Steuerrohr ultra kurz, was für eine tiefe Front und die damit verbundenen Vorteile sorgen soll...



Genug der vielen Worte, mehr Detailfotos, in den USA kommt das Rad mit Boxxer oder Fox 40 für 4000 respektive 6000$, vermutlich wird man trotz des starken Euro diese Preise einfach nach Europa übernehmen. Die Komplett-Bikes wiegen beide deutlich unter 20kg, bei 17,7 und 18,4kg um genau zu sein...


Donnerstag, 19. März 2009

Prototyp: Rocky Mountain Flatline WC

Freeride ist nicht Downhill, soviel ist klar. Als bekannt wurde, dass Rocky Mountain sich 2009 wieder im Downhill World Cup engagieren würde [Bericht], gab es sogleich einige Zweifel am potentiellen Teambike, dem Flatline. Eher als Freeriderakete für die großen Jumps von Ex-Teamfahrer Thomas Vanderham ausgelegt und - im Gegensatz zu einigen anderen Rahmen - etwas schwerer, erschien es einigen "Experten" der Bikewelt nicht das richtige Bike für ein World Cup Team zu sein.


Jetzt wurde Teamfahrerin Sabrina Jonnier in Colorado (liegt in den Rocky Mountains, wie passend) mit ihrem frisch aufgebauten Teamrad gesichtet. Soviel vorneweg: der Teamrahmen sieht deutlich mehr nach Racemaschine aus als das Flatline und sollte damit auch alle Kritiker zufriedenstellen. Der Rahmen wurde von Rocky Mountain in Zusammenarbeit mit den Teamfahrern Luke Strobel und Cameron Cole sowie der Dame im Team Sabrina Jonnier entwickelt und ist nun bei den ersten Test- und Abstimmungsfahrten unterwegs. Im Gegensatz zu ihrer First Lady werden die Jungs im Team orangene Rahmen fahren.

Die technischen Daten lassen, ebenso wie die Fahrer, einiges erwarten. Adam McGrath, der Mechaniker von Sabrina Jonnier, hat Littermag.com einige der technischen Finessen des Prototypen verraten.


Die freerideorientierte Geometrie ist einer dem World Cup angemessenen Racegeometrie gewichen, was sich in einigen interessanten Punkten zeigt:


Innenlagerhöhe: mit 353mm ist das Innenlager relativ tief, hat aber noch genug Luft zum Boden um nicht jedem Stein in den Weg zu kommen. Das bringt Stabilität bei Highspeed und das Gefühl "im" Bike zu stehen.


Lenkwinkel: Rund um den Lenkwinkel finden sich die interessantesten Details des Rahmens. Der Rahmen hat ein sehr kurzes Steuerrohr und ist auf Gabeln mit 570mm Einbaulänge (Achse - Krone) ausgelegt. Normalerweise wird nur darauf geachtet, dass der Abstand zwischen den Dichtungen und der Krone ausreichend ist, weshalb verschiedene Gabeln zu verschiedenen Geometrien führen (auf Grund unterschiedlicher Castings). So ist am Rocky Mountain deutlich mehr von den Standrohren zu sehen, was jedoch gleichzeitig die Möglichkeit bietet, über die Position der Kronen den Lenkwinkel zu verändern. In der höchstmöglichen Stellung hat der Rahmen so einen Lenkwinkel von sehr flachen 62° bei einer niedrigen Lenkerhöhe von 1080mm. Sabrina fährt aktuell einen Lenkwinkel von 64,5° bei einer Lenkerhöhe von 1067mm.

Maße: Die Rahmengröße entspricht einem 17" großen M Rahmen, das Oberrohr ist 582mm lang. Die Kettenstrebenlänge beträgt 445mm und bei Sabrinas 64,5° Lenkwinkel resultiert daraus ein Radstand von 1159mm.


Das fertige Rad in der Teamspezifikation wiegt um die 18,1kg und könnte für den Renneinsatz noch leichter werden, zeigt sich jedoch bereits in dieser Form in einer angemessenen Verfassung. Leider noch unbekannt ist das Rahmengewicht... der Vergleich zum Serien-Flatline wäre sicherlich interessant.


Passend zum neuen Team gibt es also auch einen adäquaten Prototypen, mit dem ordentlich Rennen gefahren werden können. Somit sollte auch den letzten Skeptikern klar geworden sein, dass Rocky Mountain es ernst meint mit dem Einstieg in den Worldcup. Sehr zu unserer Freude, denn der Rahmen sieht wunderschön aus!

______________________________________________________________________________________

Rocky Mountain Homepage

Littermag Feature - alle Bilder dieses Posts sind von Shawn Spomer

Samstag, 21. Februar 2009

Rocky Mountain zurück im DH-Weltcup

Rockys Rückkehr in die Downhill-Arena

Rockys Downhill- und Freeride-Bike »Flatline« wird 2009 von einem dreiköpfigen Downhill-Team pilotiert werden. Bekanntestes Team-Mitglied: die zweifache französische Downhill-Weltmeisterin Sabrina Jonnier. Mit an Board sind ebenso der Neuseeländer Cameron Cole sowie der Amerikaner Luke Strobel. Mit den drei Genannten will Rocky seinen Status im Downhill-Bereich wieder stärken, außerdem die Entwicklung zukünftiger Chassis vorantreiben. Unterstützt werden beide Teams neben den beiden Hauptsponsoren unter anderem von Shimano, Alpina Helmen, Race Face und Bekleidungshersteller Biemme. Gefedert und gedämpft wird mit Fox. Seinen ersten Auftritt hat das Downhill-Team am letzen März-Wochenende beim USMC in Fontana, Kalifornien. Das Rocky Mountain-Maxxis-Team fokussiert die UCI-Weltcup-Rennen, startet aber auch beim amerikanischen Manufacturer´s Cup, der Nachfolgeserie der National Mountainbike Series (NMBS), dem Canada Cup sowie ausgesuchten Etappenrennen.
Ausschlaggebend für das starke Engagement im Rennsport auf internationaler Ebene war die Bekanntgabe von Prémont, noch ein weiteres Jahr für die kanadische Marke zu fahren sowie die hohe Erfolgsquote des Teams 2008. Die Managements beider Firmen standen überdies seit mehreren Jahren in gutem und regen Kontakt. Hilfreich war, wie man liest, zudem das Auslaufen einiger Sponsorenverträge.
Bei Maxxis ist man begeistert, hofft auf einen starken Ausbau der schon in der letzten Saison erzielten Erfolge. Christopher Warrick, Manager des Fahrradzweigs des US-Reifenherstellers Maxxis: »Maxxis ist begeistert, sich mit einem Partner wie Rocky Mountain zusammenzuschliessen, einer Firma, die mit der gleichen Leidenschaft an Rennen geht wie wir. Rocky Mountain Bicycles ist führend in der Performance und Qualität seiner gesamten Produktpalette, und setzt das Feedback seiner Top Athleten ein, um kontinuierlich an den Produkten zu arbeiten und sie zu verbessern. Die Bikes mit ihrem langjährigem Race-Hintergrund und der dazugehörigen Entwicklung, sind erste Wahl für einige der weltbesten Fahrer.«

quelle: Bikeaction

Freitag, 21. November 2008

Dave Smutok auf Rocky Mountain!


Nachdem die Kanadier ihr Team zuletzt stark dezimiert hatten (unter anderem fährt Thomas Vanderham nicht mehr für Rocky), unterschrieb nun der beliebte Allround-Freerider und Trailbauer von der amerikanischen Ostküste einen Vertrag bei der Freeride-Kultmarke.

"Ich habe Dave mehrmals bei Wettkämpfen beobachtet: Nicht nur sein Können ist enorm, auch seine Wirkung auf das Publikum ist fantastisch", äußerst sich Rocky Mountain Team Manager Peter Vallance. "Wir hatten eigentlich nicht geplant noch weitere Fahrer für die nächste Saison zu verpflichten, doch als wir hörten, dass Dave frei sei, mussten wir einfach versuchen ihn zu schnappen."

Der talentierte Athlet begann seine Sportkarriere als Skilangläufer und gewann dabei auch mehrere nationale Titel im Juniorenbereich. Erst im Jahr 2003 begann er sich mehr auf das Mountainbiken zu konzentrieren und konnte dort auch schnell Fuß fassen:
Bereits nach einem Jahr im Sattel wurde er zur Red Bull Bike Battle 2004 in Boston eingeladen und holte sich dort seinen ersten großen Sieg. Es folgten eine Reihe weitere hochkarätiger Contest-Teilnahmen, wie zum Beispiel beim Monster Park Slopestyle und beim Crankworx in Whistler. Bislang wurde Dave Smutok von Ironhorse gesponsort, die jedoch im Zuge ihrer Umgestaltung nach Verlust der DW-Link-Rechte ihr Team massiv abbauen.

Zusätzlich zu seiner Rolle als Profi-Freerider ist der talentierte Allrounder als verantwortlicher Streckenbauer im Highland Mountainbikepark in Northfield, New Hampshire (USA) tätig. Damit ist er und seine Crew dafür zuständig den populären Park an der Ostküste am Puls der Zeit zu halten und immer mit weiteren innovativen Strecken bzw. Hindernissen zu erweitern..

Smutoks Bekanntheit an der amerikanischen Ostküste war für Rocky Mountain ebenfalls ein ausschlaggebender Punkt für seine Verpflichtung - in dieser Region waren sie bisher nur wenig präsent.
Dave wird Rocky Mountains neues Flow DJ, das Slayer SS 427 und ein dickes Flatline Pro in 2009 fahren.

Alles weitere und Daves Kalender für 2009 gibt es unter: www.bikes.com

via Marc Brodesser - www.ridefirst.de

Photo by Mike Reid